URSULA HOHLWEG

Kraft tanken mit Cranio Sacraler Körperarbeit.

Kraft tanken mit Cranio Sacraler Körperarbeit

Inhaltsverzeichnis

Bei Erschöpfungszuständen, depressiven Verstimmungen und Burn-Out.

Die Cranio Sacrale Körperabeit ist eine wunderbar sanfte und stärkende Methode, bei der Du so richtig abschalten und Kraft tanken kannst.

Ich begleite Deinen Körper in eine sehr tiefe Entspannung, die eine Regeneration der schädlichen Auswirkungen von Anstrengung, Überforderung und Erschöpfung harmonisiert.

Wenn Deine Batterien immer leerer werden.

In der heutigen Zeit, in der alles immer schneller und komplexer wird und die Anforderungen sowohl privat als auch beruflich ständig steigen, geschieht es sehr leicht, dass Du darauf vergisst, Dir ausreichend Zeit zur Regeneration und Erholung zu nehmen. Und oft kommst Du dann ganz unbemerkt in einen Zustand, in dem Deine Batterien völlig leer sind.

Dann hast Du das Gefühl, Du funktionierst noch. Schon Kleinigkeiten können Dir zu viel werden und Du möchtest am liebsten den ganzen Tag im Bett verbringen, wenn Du nur könntest. Und oft kannst Du Dich nicht einmal mehr daran erinnern, wann Du Dir das letzte Mal Zeit für Dich genommen hast, um in Dich hinein zu spüren oder Dir etwas Gutes zu tun.

Dein Körper braucht Erholung.

Stress ist ein sehr wichtiger und notwendiger Teil deines Lebens, denn er ermöglicht es Dir, Deine Herausforderungen und Aufgaben zu bewältigen, in dem er Deine Kraftreserven mobilisiert. Wenn aber die notwendigen Erholungsphasen fehlen und der Stress dauerhaft bleibt, sinkt nicht nur Deine Leistungsfähigkeit, sondern auch die Fähigkeit Deines Körpers, Dich in einem gesunden Gleichgewicht zu halten.

Anhaltende Stress-Zustände können zu Blockaden im Energiefeld und zu dauerhafter Erschöpfung, emotionalen Verstimmungen, Kopfschmerzen, starken Verspannungen und Verdauungsproblemen führen. Erkennst Du die Warnsignale Deines Körpers nicht rechtzeitig und gönnst Deinem Körper nicht die Ruhe, die er braucht, kann dieser chronische Erschöpfungszustand sogar in eine Depression oder in ein Burnout führen.

Wie Cranio Sacrale Körperarbeit Dich dabei unterstützt Kraft zu tanken und aus der Erschöpfung zu kommen.

Ein wesentlicher Aspekt der Cranio Sacralen Körperarbeit ist der Abbau von Stress-Energien und das gezielte Stärken Deiner inneren Ressourcen:

  • Sie begleitet Deinen Körper in eine sehr tiefe Entspannungsphase, in der Stress abgebaut werden kann.
  • Sie stärkt Dein inneres Potenzial und Deine Vitalität und verbessert so die Leistungsfähigkeit Deines Immunsystems.
  • Sie erhöht Deine Stress-Schwelle, harmonisiert Dein hormonelles Gleichgewicht und stärkt Dein körperliches Wohlbefinden.
  • Sie unterstützt Dich beim Erkennen und Loslassen von schädlichen Verhaltensmustern, die dazu geführt haben, dass Du Dich weit über deine Grenzen verausgabt hast.
  • Sie hilft Dir dabei, eine liebevollere Beziehung zu Deinem Körper aufzubauen und seine Warnsignale besser zu erkennen.
  • Sie begleitet Dich dabei, gesunde Grenzen zu setzen und auch einmal NEIN zu sagen, wenn Du Kraft und Zeit für dich selbst brauchst.
  • Sie setzt gezielte Impulse, damit Dein Körper beginnen kann, die schädlichen Auswirkungen von Stress zu heilen.
  • Sie unterstützt ein tiefes Loslassen auf körperlicher, energetischer und seelischer Ebene.
  • Sie schenkt Dir liebevolle Zeit und Raum, ganz Du selbst zu sein, damit Du Deine Batterien wieder vollständig aufladen kannst.

Und dann kannst Du Dein Leben endlich wieder genießen. Weil Du wieder kraftvoll und energiegeladen in Deinen Tag starten kannst. Dich wieder freier und flexibler auf die Anforderungen Deines Lebens einstellen und mit Leichtigkeit Grenzen setzen und trotzdem all Deinen Verpflichtungen nachkommen kannst. Weil endlich wieder mehr Zeit und Energie für Dich selbst und die schönen Dinge im Leben bleibt.

Was Cranio Sacrale Körperarbeit sonst noch für Dich tun kann.

In meinem Blog-Artikel „Cranio Sacrale Körperarbeit – Was ist das?“ findest Du alle wesentlichen Informationen zu dieser wunderbaren Körperarbeit, ihren Anwendungsfeldern sowie einige Hintergrundinformationen zur Geschichte und Entwicklung der Methode.

Weitere Schwerpunkt-Themen der Cranio Sacralen Körperarbeit sind:

Fragen zum Thema „Kraft tanken mit Cranio Sacraler Körperarbeit“ und Terminvereinbarung.

Ich freue mich darauf, Deinen Körper in eine tiefe Entspannung zu begleiten, die schädlichen Auswirkungen von Anstrengung, Überforderung und Erschöpfung zu harmonisieren und tiefe Regenerationsprozesse anzuregen.

Bitte kontaktiere mich telefonisch, per eMail oder Messenger für weitere Fragen oder Terminvereinbarungen.

Von Herzen,

Unbewusste Trauer.

Wenn wir trauern, ohne es zu wissen...

Wenn die Erfahrung eines Verlustes kaum oder gar nicht emotional erfahren und durchlebt wird oder werden kann, drückt sich die Trauerreaktion vorwiegend über körperliche Symptome aus. Der Körper übernimmt die unverarbeiteten Gefühle und entwickelt spezifische Anpassungsstrategien, die sich als chronische und/oder psychosomatische Beschwerden zeigen. Die Trauer ist so tief in uns verborgen, dass wir uns an sie nicht mehr bewusst erinnern – wir haben die Verbindung zu unseren tiefsten Gefühlen verloren.

Vielleicht gab es schon in unserer Kindheit in unserem familiären Umfeld aus den verschiedensten Gründen kein Platz für unsere Gefühle. Vielleicht war niemand da, der unsere Trauer wahrgenommen hat. Vielleicht wollten wir unsere Trauer auch gar nicht zeigen, weil wir uns für unsere Gefühle schämten oder wir unsere Eltern und Geschwister nicht belasten wollten.

Aus der Somato Emotionalen Entspannung ist Phänomen der Trauer über unvollendete biologische Prozesse bekannt. Das bedeutet, dass ein natürlich geplanter oder vorherbestimmter biologischer Ablauf nicht vollendet wurde und sich als Unwohl-Sein, Schmerz oder Störung im Körper manifestiert. Dies kann eine Schwangerschaft sein, die durch eine Fehlgeburt oder einen Not-Kaiserschnitt nicht dem biologischen Programm gemäß vollendet wurde. Oder eine Geburt, bei der das Bonding mit dem Baby nicht in der optimalen Form möglich war. Auch ein gestörter Prozess der Reproduktion durch Sterilisation oder Kinderlosigkeit kann zu körperlichen Trauerprozessen führen.

Aber auch der Verlust der körperlichen Unversehrtheit durch Operationen, durch schwere Krankheiten oder der Verlust von biologischen Funktionen und körperlichen Fähigkeiten wie z.B. durch eine Sterilisation, eine Amputation oder die Entfernung eines Organs können biologische Trauerprozesse und entsprechende psychosomatische Beschwerden auslösen, wenn sich Betroffene des Verlustes nicht bewusst sind und diesen weder verarbeitet noch integriert haben.

Und schließlich kann es auch sein, dass wir um etwas trauern, das wir niemals hatten – beispielsweise eine unbeschwerte Kindheit, wenn wir ohne Vater, Mutter, Großeltern oder Geschwister aufwuchsen. Wenn wir viel zu früh erwachsen werden mussten durch kranke, traumatisierte oder süchtige Eltern, um die wir uns kümmern mussten oder weil wir selbst krank und lange Zeit im Spital auf uns selbst gestellt waren. Viele von uns trauern tief in ihrem Inneren, weil sie in einem Umfeld aufwuchsen, in dem ihr wahres Potenzial nicht erkannt, gesehen und gefördert wurde, weil sie nie vollständig und ganz wahrgenommen wurden, so wie sie wirklich sind – ihr Licht, ihre Liebe und ihre Seele.

Wenn wir von Anfang an mit solchen Verlusten leben müssen, dann wird der Verlust „normal“ und wir haben ganz vergessen, dass wir eine tiefe Traurigkeit in uns tragen, die gesehen, gefühlt und erlöst werden will.

Es gibt fünf verschiedene Formen von unbewusster Trauer, die sich besonders gravierend auf unser Leben auswirken: Verlust in vorgeburtlicher Zeit, Verlust einer heilen Geburtserfahrung, Verlust von Urvertrauen im Kindesalter, Verluste aus früheren Leben, Übernommene Verluste aus dem Ahnenfeld. 

Mehr Informationen dazu findest Du im Blog-Artikel „Unbewusste Trauer“.

Komplizierte Trauer.

Wenn Trauer kompliziert wird...

Werden die Gefühle der Trauer aus verschiedensten Gründen verneint, unterdrückt oder nur teilweise durchlebt, kann der Verlust im Laufe der Zeit nicht auf gesunde Weise verarbeitet und integriert werden. Die Auseinandersetzung mit dem Schmerz bleibt aus – wir bleiben in Trauerkrisen verhaftet.

Vor allem dann, wenn Betroffene sich selbst nicht erlauben zu trauern, sich für ihre Trauer schämen oder ihre Trauer aus verschiedenen persönlichen, kulturellen oder gesellschaftlichen Gründen nicht leben können, verkompliziert sich der Trauerprozess.

Die Trauer wird unterdrückt, dauert sehr lange an oder ist mit extremen Gefühlen verbunden – wie beispielsweise starkem Zorn oder extrem starken Schuldgefühlen. Diese Probleme hängen oft mit einer sehr ambivalenten und stark belasteten Beziehung zum Verstorbenen zusammen.

Die nicht verarbeitete Trauer kann sich in Depression, in Panik- und Angstzuständen, in verschiedensten psychosomatischen und körperlichen Symptomen ausdrücken und sogar Suchterkrankungen nach sich ziehen. Wir verlieren den positiven Blick auf uns und unser Leben, unsere Perspektiven und unseren Lebensmut.

Auch bereits länger zurückliegende Verluste, die noch nicht verarbeitet wurden, können eine große Belastung für Betroffene und ihr Umfeld darstellen und zu ungesunden und dauerhaften Verhaltens- und Persönlichkeitsveränderungen führen.

Zieht sich der/die Trauernde sozial stark zurück, verspürt starke Schuldgefühle oder lang anhaltende Gefühle von Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit oder Verbitterung, leidet unter psychosomatischen Symptomen (Schlaflosigkeit, Brust- oder Herzschmerzen, Gewichtsabnahme, etc.) oder äußert den Wunsch, dem Verstorbenen zu folgen oder ohne das Verlorene nicht weiter leben zu können, ist eine professionelle psychologische Beratung oder Psychotherapie dringend anzuraten.

Erschwerte Trauer.

Wenn Trauer unerträglich ist...

Plötzlich und unerwartete sowie traumatische Todesfälle können den Trauerprozess erschweren oder verhindern beziehungsweise die Trauerreaktionen stark intensivieren.

Wenn Menschen durch eigene Hand (Suizid) aus dem Leben scheiden, ist der Prozess des Abschied-Nehmens und des Trauerns für die Hinterbliebenen sehr komplex. Trauer und Schmerz mischen sich mit Wut und Schuldgefühlen und quälenden Fragen nach dem Warum und was man hätte tun können, um es zu verhindern.

Hinzu kommt, dass das Thema Suizid in unserer Gesellschaft tabubehaftet ist – Betroffene sind mit einem stark verunsicherten Umfeld konfrontiert oder verschweigen den Suizid aus Schamgefühl oder um das Andenken des Verstorbenen nicht zu beschmutzen.

Der Tod des eigenen Kindes (plötzlicher Kindstod, Unfall, Krankheit, Drogenmissbrauch, Selbsttötung oder Gewaltverbrechen) stürzt die Hinterbliebenen und ihre gesamtes Umfeld meist in eine tiefe persönliche, partnerschaftliche und familiäre Krise. Nach einer Fehlgeburt, einer stillen Geburt oder dem Tod eines Neugeborenen fehlt im Umfeld häufig das Verständnis für die Gefühle und Bedürfnisse verwaister Eltern. 

Ein medizinisch notwendiger oder von den Eltern gewollter  Schwangerschaftsabbruch stellt ebenfalls eine traumatische Erfahrung und eine große Belastung für die Eltern und auch ihre Beziehung dar. Das Verständnis, dass nach einer bewussten Entscheidung zur Beendigung einer Schwangerschaft großer Schmerz, tiefe Trauer und starke Schulgefühle auftreten, fehlt meistens.

Auch unklare Verlustsituationen bei verschwundenen, verschollenen oder vermissten Personen, eine besonders belastete Beziehungssituation (körperlicher oder emotionaler Missbrauch, Co-Abhängigkeit),  vorausgegangene nicht bewältigte Verlusterfahrungen, soziale Isolation, ein fehlender emotionaler Austausch im persönlichen Umfeld sowie die Vermeidung der Auseinandersetzung mit dem Verlust können eine natürliche Verarbeitung erschweren, verlängern oder sogar unmöglich machen.