trauerlicht – ein Raum für Gemeinschaft und Verbundenheit.

Begegnungen.

Für Menschen, die spüren möchten, dass sie nicht alleine sind – auf ihrem Weg durch die Dunkelheit ins Licht.

Du bist nicht alleine.

Wir alle gehen durch die Dunkelheit. Wir alle suchen das Licht.

Und manchmal brauchen wir einander, um den nächsten Schritt zu gehen – um zu spüren, dass unser Schmerz uns nicht von anderen trennt, sondern uns verbindet. Dass wir in unserer Verletzlichkeit nicht schwach sind, sondern gemeinsam stärker.

Diese Begegnungen sind ein Raum – kein Kurs, kein Programm. Sie sind ein Ort, wo Menschen zusammenkommen, die wissen, wie es sich anfühlt, wenn das Leben schwer ist. Wo das Licht, das jede Seele in sich trägt, im Miteinander sichtbar wird.

TrauerCafé.

Jeden 3. Donnerstag im Monat, 17:00 - 19:00

Trauer ist kein Problem, das Du lösen musst. Sie ist ein Weg – und manchmal brauchst Du einfach Menschen, die diesen Weg kennen, damit Du Dich weniger alleine fühlst.

Das TrauerCafé ist ein offener Raum für alle, die trauern – egal um wen, egal wie lange, egal in welcher Form. Kein Programm, kein Kurs, keine Anforderungen.

Nur Begegnung, Austausch, Gemeinschaft, Stille, Weinen und auch Lachen. Manchmal ein berührender Text, eine hilfreiche Atemübung oder bewegende Musik – und die heilsame Erfahrung, mit dem eigenen Schmerz nicht alleine zu sein.

Wir freuen uns auf Dich.

Termine 2026
16. April | 21. Mai | 18. Juni | 16. Juli | 13. August | 17 September | 15. Oktober | 19. November | 17. Dezember

Veranstaltungsort
1020 Wien, Krafftgasse 3 (auf.leben Beratungsstelle)

Das TrauerCafé ist für ca. 8 bis 10 TeilnehmerInnen ausgerichtet. Um einen Kostenbeitrag in Höhe von EUR 20,00 pro Person wird gebeten.

Weiblichkeit in mir.

Jetzt NEU! Exklusiver Impuls-Workshop!

Begib Dich auf eine faszinierende Reise durch die 12 Dimensionen der Weiblichkeit – inspiriert von der Archetypen-Lehre nach Carl Gustav Jung.

In unserem eintägigen Impuls-Workshop lernst Du die zwölf Archetypen kennen und setzt Dich intensiv mit Deinem vertrauten, starken Anteil auseinander – und auch mit jenem Anteil, der Dich am meisten triggert. Durch Körper- und Wahrnehmungsübungen, Reflexion und Austausch entsteht ein Raum für ehrliche Begegnung und tiefe Selbsterkenntnis.

Wenn Du verstehst, was in Dir wirkt, kannst Du Deine Anteile bewusst integrieren, klarer kommunizieren und entscheiden, Beziehungen tiefer gestalten, innere Konflikte lösen und Dein volles Potenzial entfalten.

Termine 2026
18. April | 9.00 – 18.00 Uhr | EUR 180,00
30. Mai | 9.00 – 18.00 Uhr | EUR 180,00
27. Juni | 9.00 – 18.00 Uhr | EUR 180,00

Veranstaltungsort
Praxis für ganzheitliche Gesundheit
1210 Wien, Pius-Parsch-Platz 9/1

Die Teilnehmeranzahl ist auf maximal 6 Teilnehmerinnen begrenzt. 

Meisterseelen-Treffen.

Jeden 1. Donnerstag im Monat, 17.00 - 20.00 Uhr

Meisterseelen tragen spezifzische Zahlen in ihrem Namen und in ihrem Geburtsdatum. Sie kommen mit einer besonderen Aufgabe auf diese Welt. Und sie kennen das Gefühl, anders zu sein. Nicht dazuzugehören. Ihr Schicksal schwerer zu tragen als andere.

Dieses Treffen ist ein geschlossener Kreis für Menschen, die diese Schwingung in sich tragen. Ein Raum um das Feld der Meisterenergien gemeinsam zu spüren, Geschichten, Gebete und Heilmeditationen zu teilen. Um zu schweigen, zu weinen, zu lachen, einander zu unterstützen – und zu erfahren, dass Du auf Deiner besonderen Seelenreise nicht alleine bist.

Ich freue mich darauf, Dir zu begegnen.

Termine 2026
2. April | 7. Mai | 4. Juni | 2. Juli | 6. August | 3. September |
1. Oktober | 5. November | 3. Dezember

Veranstaltungsort
Online via Zoom – Den Link erhältst Du nach Deiner Anmeldung per eMail

Kosten
EUR 20,00 pro TeilnehmerIn

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Online Trauerstunde.

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Ich lade Dich herzlich zu einer Online-Trauerstunde ein.

Dieses offene Angebot richtet sich an alle, die mit dem Verlust eines geliebten Menschen oder Tieres lieben.

In einem geschützten Video-Konferenzraum hast Du die Möglichkeit, Dich mit anderen Trauernden auszutauschen und stärkende Impulse zum Thema Trauer und Verlust zu erhalten.

Termine 2026
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Die Trauerstunde ist für 8 bis 10 Trauernde ausgerichtet. Um einen Kostenbeitrag in Höhe von EUR 20,00 pro Person wird gebeten.

↓ Download Info-Flyer

Kreativ-Workshop "Trauer berühren"

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Unter dem Titel „Trauer berühren“ eröffnen Dir meine Workshops ein tiefes, heilsames Feld.

In einer kleinen Gruppe verbinden wir tröstende Rituale, biodynamische Körperübungen und kreative Ausdrucksformen wie Malen oder Gestalten, um Trost und Wandlung zu finden.

Jeder Workshop trägt ein eigenes Thema und lädt Dich ein, Deiner Trauer Ausdruck zu verleihen und Deinen individuellen Trauerweg zu gehen.

Termine 2026
xx.xx.xxxx | xx.xx – xx.xx Uhr | EUR 180,00 (inklusive Material)

Der Kreativ-Workshop ist für maximal 8 Trauernde ausgerichtet.

„Vielen Dank für den tollen Workshop. Trotz der kleinen Gruppe sind wir doch sehr tief in die jeweiligen Geschichten eingestiegen. Sehr stimmig finde ich Deine Lebensgeschichte und Deine jetzige Tätigkeit. Du machst das sehr authentisch und überzeugend. Ich freue mich auf ein Wiedersehen.“

Johannes K.| Immobilienmakler

„DANKE für gestern Nachmittag – ich sehe ihn als ein Geschenk zum richtigen Zeitpunkt!!! Freue mich auf unser nächstes Treffen und alles Liebe!“

Doris M. | Coach

Unbewusste Trauer.

Wenn wir trauern, ohne es zu wissen...

Wenn die Erfahrung eines Verlustes kaum oder gar nicht emotional erfahren und durchlebt wird oder werden kann, drückt sich die Trauerreaktion vorwiegend über körperliche Symptome aus. Der Körper übernimmt die unverarbeiteten Gefühle und entwickelt spezifische Anpassungsstrategien, die sich als chronische und/oder psychosomatische Beschwerden zeigen. Die Trauer ist so tief in uns verborgen, dass wir uns an sie nicht mehr bewusst erinnern – wir haben die Verbindung zu unseren tiefsten Gefühlen verloren.

Vielleicht gab es schon in unserer Kindheit in unserem familiären Umfeld aus den verschiedensten Gründen kein Platz für unsere Gefühle. Vielleicht war niemand da, der unsere Trauer wahrgenommen hat. Vielleicht wollten wir unsere Trauer auch gar nicht zeigen, weil wir uns für unsere Gefühle schämten oder wir unsere Eltern und Geschwister nicht belasten wollten.

Aus der Somato Emotionalen Entspannung ist Phänomen der Trauer über unvollendete biologische Prozesse bekannt. Das bedeutet, dass ein natürlich geplanter oder vorherbestimmter biologischer Ablauf nicht vollendet wurde und sich als Unwohl-Sein, Schmerz oder Störung im Körper manifestiert. Dies kann eine Schwangerschaft sein, die durch eine Fehlgeburt oder einen Not-Kaiserschnitt nicht dem biologischen Programm gemäß vollendet wurde. Oder eine Geburt, bei der das Bonding mit dem Baby nicht in der optimalen Form möglich war. Auch ein gestörter Prozess der Reproduktion durch Sterilisation oder Kinderlosigkeit kann zu körperlichen Trauerprozessen führen.

Aber auch der Verlust der körperlichen Unversehrtheit durch Operationen, durch schwere Krankheiten oder der Verlust von biologischen Funktionen und körperlichen Fähigkeiten wie z.B. durch eine Sterilisation, eine Amputation oder die Entfernung eines Organs können biologische Trauerprozesse und entsprechende psychosomatische Beschwerden auslösen, wenn sich Betroffene des Verlustes nicht bewusst sind und diesen weder verarbeitet noch integriert haben.

Und schließlich kann es auch sein, dass wir um etwas trauern, das wir niemals hatten – beispielsweise eine unbeschwerte Kindheit, wenn wir ohne Vater, Mutter, Großeltern oder Geschwister aufwuchsen. Wenn wir viel zu früh erwachsen werden mussten durch kranke, traumatisierte oder süchtige Eltern, um die wir uns kümmern mussten oder weil wir selbst krank und lange Zeit im Spital auf uns selbst gestellt waren. Viele von uns trauern tief in ihrem Inneren, weil sie in einem Umfeld aufwuchsen, in dem ihr wahres Potenzial nicht erkannt, gesehen und gefördert wurde, weil sie nie vollständig und ganz wahrgenommen wurden, so wie sie wirklich sind – ihr Licht, ihre Liebe und ihre Seele.

Wenn wir von Anfang an mit solchen Verlusten leben müssen, dann wird der Verlust „normal“ und wir haben ganz vergessen, dass wir eine tiefe Traurigkeit in uns tragen, die gesehen, gefühlt und erlöst werden will.

Es gibt fünf verschiedene Formen von unbewusster Trauer, die sich besonders gravierend auf unser Leben auswirken: Verlust in vorgeburtlicher Zeit, Verlust einer heilen Geburtserfahrung, Verlust von Urvertrauen im Kindesalter, Verluste aus früheren Leben, Übernommene Verluste aus dem Ahnenfeld. 

Mehr Informationen dazu findest Du im Blog-Artikel „Unbewusste Trauer“.

Komplizierte Trauer.

Wenn Trauer kompliziert wird...

Werden die Gefühle der Trauer aus verschiedensten Gründen verneint, unterdrückt oder nur teilweise durchlebt, kann der Verlust im Laufe der Zeit nicht auf gesunde Weise verarbeitet und integriert werden. Die Auseinandersetzung mit dem Schmerz bleibt aus – wir bleiben in Trauerkrisen verhaftet.

Vor allem dann, wenn Betroffene sich selbst nicht erlauben zu trauern, sich für ihre Trauer schämen oder ihre Trauer aus verschiedenen persönlichen, kulturellen oder gesellschaftlichen Gründen nicht leben können, verkompliziert sich der Trauerprozess.

Die Trauer wird unterdrückt, dauert sehr lange an oder ist mit extremen Gefühlen verbunden – wie beispielsweise starkem Zorn oder extrem starken Schuldgefühlen. Diese Probleme hängen oft mit einer sehr ambivalenten und stark belasteten Beziehung zum Verstorbenen zusammen.

Die nicht verarbeitete Trauer kann sich in Depression, in Panik- und Angstzuständen, in verschiedensten psychosomatischen und körperlichen Symptomen ausdrücken und sogar Suchterkrankungen nach sich ziehen. Wir verlieren den positiven Blick auf uns und unser Leben, unsere Perspektiven und unseren Lebensmut.

Auch bereits länger zurückliegende Verluste, die noch nicht verarbeitet wurden, können eine große Belastung für Betroffene und ihr Umfeld darstellen und zu ungesunden und dauerhaften Verhaltens- und Persönlichkeitsveränderungen führen.

Zieht sich der/die Trauernde sozial stark zurück, verspürt starke Schuldgefühle oder lang anhaltende Gefühle von Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit oder Verbitterung, leidet unter psychosomatischen Symptomen (Schlaflosigkeit, Brust- oder Herzschmerzen, Gewichtsabnahme, etc.) oder äußert den Wunsch, dem Verstorbenen zu folgen oder ohne das Verlorene nicht weiter leben zu können, ist eine professionelle psychologische Beratung oder Psychotherapie dringend anzuraten.

Erschwerte Trauer.

Wenn Trauer unerträglich ist...

Plötzlich und unerwartete sowie traumatische Todesfälle können den Trauerprozess erschweren oder verhindern beziehungsweise die Trauerreaktionen stark intensivieren.

Wenn Menschen durch eigene Hand (Suizid) aus dem Leben scheiden, ist der Prozess des Abschied-Nehmens und des Trauerns für die Hinterbliebenen sehr komplex. Trauer und Schmerz mischen sich mit Wut und Schuldgefühlen und quälenden Fragen nach dem Warum und was man hätte tun können, um es zu verhindern.

Hinzu kommt, dass das Thema Suizid in unserer Gesellschaft tabubehaftet ist – Betroffene sind mit einem stark verunsicherten Umfeld konfrontiert oder verschweigen den Suizid aus Schamgefühl oder um das Andenken des Verstorbenen nicht zu beschmutzen.

Der Tod des eigenen Kindes (plötzlicher Kindstod, Unfall, Krankheit, Drogenmissbrauch, Selbsttötung oder Gewaltverbrechen) stürzt die Hinterbliebenen und ihre gesamtes Umfeld meist in eine tiefe persönliche, partnerschaftliche und familiäre Krise. Nach einer Fehlgeburt, einer stillen Geburt oder dem Tod eines Neugeborenen fehlt im Umfeld häufig das Verständnis für die Gefühle und Bedürfnisse verwaister Eltern. 

Ein medizinisch notwendiger oder von den Eltern gewollter  Schwangerschaftsabbruch stellt ebenfalls eine traumatische Erfahrung und eine große Belastung für die Eltern und auch ihre Beziehung dar. Das Verständnis, dass nach einer bewussten Entscheidung zur Beendigung einer Schwangerschaft großer Schmerz, tiefe Trauer und starke Schulgefühle auftreten, fehlt meistens.

Auch unklare Verlustsituationen bei verschwundenen, verschollenen oder vermissten Personen, eine besonders belastete Beziehungssituation (körperlicher oder emotionaler Missbrauch, Co-Abhängigkeit),  vorausgegangene nicht bewältigte Verlusterfahrungen, soziale Isolation, ein fehlender emotionaler Austausch im persönlichen Umfeld sowie die Vermeidung der Auseinandersetzung mit dem Verlust können eine natürliche Verarbeitung erschweren, verlängern oder sogar unmöglich machen.